Immobilienmarktdaten: Update Q4-2019

Wir wünschen Ihnen ein frohes neues Jahr 2020 und begrüßen Sie im neuen Immobilienjahr wie gewohnt mit unserem Datenupdate. Die Daten für das vierte Quartal 2019 liegen vor und stehen unseren Kunden zur Auswertung bereit.

Während die Kaufpreise im abgelaufenen Jahr weiter anstiegen, zeichnet sich auf den Mietmärkten Entspannung ab. Im bundesweiten Mittel  stiegen die Mieten im Vergleich zum Vorjahresquartal um 2,7% während die Kaufpreise um rd. 12% gestiegen sind.

Entwicklung der Miet- und Kaufpreise (Median) für Bestandswohnungen in Deutschland (Quelle: empirica-systeme Marktdatenbank / Value AG)

In den Top 7 Städten zeigt sich auf Mietenseite im Vergleich zum Vorjahresquartal fast gar keine Steigerung mehr, die Medianmieten stiegen hier lediglich noch um 0,4%. Auf Jahressicht sind rückläufige Medianmieten bisher aber nur in Berlin feststellbar. Ob dies bereits Auswirkungen des Mietendeckels sind, können wir an dieser Stelle nicht abschließend bewerten.

Entwicklung der Medianmieten (Q4-2019) im Vergleich zum Vorjahresquartal (Q4-2018), Kein Neubau (Quelle: empirica-systeme Marktdatenbank / Value AG)

Wir stellen zumindest fest, dass in fast allen Berliner Bezirken ein rückläufiges Mietangebot vorliegt, mit Ausnahme der eher günstigen Bezirke, wie Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf, wo die Angebotszahlen im Vergleich zum Vorjahresquartal gestiegen sind. Insofern scheint der Trend zumindest durch räumliche Effekte überlagert zu sein. Auch die qualitative Zusammensetzung des Mietangebotes ist ausschlaggebend für die Entwicklung der Durchschnittsmieten. In Berlin stellen wir im Vergleich zum Vorjahresquartal einen überproportionalen Rückgang an sanierten Wohnungen fest. Wenn dies ein Effekt des Mietendeckels ist, dann würden günstigere städtische Durchschnittsmieten über schlechtere Wohnqualitäten erkauft.

Wie unser aktueller Snapshot zeigt, werden Preise und Mieten durch zahlreiche statistische Effekte beeinflusst. Städtische Durchschnitts- oder Schätzwerte sind daher selten hinreichend für eine adäquate Standort-, Objekt- oder Portfoliobewertung. Der empirica-systeme Analyst bietet daher vielfältige Filteroptionen für eine granulare und effektive Analyse.

Gerne stellen wir Ihnen einen unverbindlichen Testzugang zur Verfügung.

JLL Wohnungsmarktbericht 2019

Deckblatt Wohnungsmarktbericht 2019 (Quelle: JLL)

Der Wohnungsmarktbericht 2019 von JLL liegt vor. Der Bericht liefert als jährlicher Marktbericht strukturelle Informationen zum Wohnungsmarkt Deutschland und diskutiert aktuelle wirtschaftliche/demografische Entwicklungen sowie deren Auswirkungen für den deutschen Wohnungsmarkt. Er ergänzt den halbjährlich erscheinenden Wohnungsmarktüberblick von JLL, der sich überwiegend mit aktuellen Marktentwicklungen befasst.

Den Bericht können Sie hier herunterladen.

empirica-Immobilienpreisindex IV/2018

Der empirica-Immobilienpreisindex für das 4. Quartal 2018 liegt jetzt vor. Preise für Eigentumswohnungen sind nochmals stark gestiegen. Auch die Mietpreise stiegen im vergangenen Jahr weiter, aber nicht mehr so stark wie in den Vorjahren. Am deutlichsten stiegen in 2018 aber die Kaufpreise für Einfamilienhäuser. Mit 9,1% (VJ. 8,3%) haben die Preise erstmal seit der Finanzkrise stärker zugelegt, als die Preise für Wohnungen. empirica erwartet für das laufende Jahr eine weitere Preissteigerung in diesem Segment, auch bedingt durch das neue Baukindergeld.

Jährliche Preissteigerungsrate in den Top-7-Städten 2005 bis 2018 für alle Baujahre (Quelle: empirica ag 2018)

Weitere Informationen zum aktuellen Immobilienpreisindex erhalten Sie unter empirica.de oder in der heutigen FAZ

Growth in the shadow of the major cities

Cover: “Market report German residential” (Source: Savills 2018)

“Already, there are no longer any genuine hidden gems for investors to discover in the major cities and competition among bidders is correspondingly strong everywhere. That being said, outside of the traditional ABCD city categories, there remain some interesting locations where few investors have been active to date.” In their actual report “German residential market”, Savills focuses the surrounding regions of the german Big 7 cities.

To download the report, click here

NAI apollo Wohnmarktbericht Deutschland 2017

Deckblatt: NAI apollo Wohnungsmarktbericht 2017 (Quelle: Nai apollo 2017)

Die siebte Auflage des NAI apollo Wohnungsmarktberichtes liegt vor:

“Der Wohnimmobilienmarkt in Deutschland befindet sich weiterhin in einer Boomphase. Ein Rekord­ergebnis jagt das nächste. Ein Ende dieser Entwicklung ist nicht in Sicht. Die Kaufpreise für Wohnraum sind anhaltend auf Anstiegskurs, mit Wachstumsquoten, die den Vorjahren nahezu entsprechen. Auch die Mietwohnungs­märkte sind unverändert von Preissteigerungen charakter­isiert. Diese fallen im Vergleich zum Kaufsegment zwar geringer aus, haben das Vorjahresniveau aber übertreffen können”, so die Autoren der Studie.

In der siebten Auflage des NAI apollo Wohnmarkt­berichts werden auf einem Blick, gestützt durch Tabellen, Diagramme und Karten, alle relevanten angebots- und nachfrageseitigen Faktoren auf nationaler, regionaler sowie lokaler Ebene in gewohnter Weise zusammengestellt.

Den Bericht zum Download finden Sie hier

 

Dr. Lübke & Kelber: Risiko-Rendite-Ranking 2017

Deckblatt: DRLK Risiko-Rendite Ranking (Quelle: Dr. Lübke&Kelber GmbH 2017)

Laut Dr. Lübke & Kelber weisen Osnabrück, Wolfsburg und Worms für Investitionen in wohnwirtschaftliche Bestandsliegenschaften in guten Lagen aktuell die attraktivsten Rahmenbedingungen in Deutschland auf. Dasselbe gilt für Wolfsburg, Aschaffenburg und Fürth bei Neubauimmobilien. Dort können Renditen erzielt werden, die deutlich über den von Dr. Lübke & Kelber ermittelten Mindestrenditen liegen, die das jeweilige Standortrisiko berücksichtigen. Das ist ein Ergebnis des aktuellen Risiko-Rendite-Rankings 2017 der Dr. Lübke & Kelber GmbH, für insgesamt 110 deutsche Standorte, darunter die Top-7-Städte.

Die Studie basiert auf umfangreichen Datenanalysen, u.a. auch auf Immobilienmarktdaten von empirica-systeme.

Mehr Informationen zur Studie und die Analyse zum Donwload erhalten Sie hier.

Postbank Studie Wohnatlas 2017

Postbank Studie Wohnatlas 2017 – Wo Immobilien künftig an Wert gewinnen (Quelle: Postbank)

Der aktuelle Postbank Wohnatlas 2017 liegt vor. Die vom Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) erstellte Studie stellt die aktuellen Preisniveaus auf Landkreisebene dar und ermittelt im Rahmen eines Prognosemodells sogar die Preisentwicklung der deutschen Landkreise bis 2030.

Die Studie basiert u.a. auf Daten der empirica-systeme Marktdatenbank. Leider sind uns die Annahmen und die Parameter des Prognosemodells unbekannt. Bei Fragen dazu wenden Sie sich bitte direkt an die Herausgeber der Studie.

Weitere Informationen finden Sie hier.

empirica-Immobilienpreisindex IV/2016

Der Preisanstieg auf dem Markt für Eigentumswohnungen setzt sich in den TOP7-Städten ungemindert fort: gemessen an der Miet­entwicklung liegt das Rückschlag­potential hier nunmehr bei 27%, meldet die empirica ag.

Auseinanderdriftende Märkte: Immobilienpreise in den TOP7-Städten (Indexwerte Q1/2004=100). *Differenz aus relativer Steigerung ETW und relativer Steigerung Miete seit 2004 (Quelle: empirica ag)

Kurzfristig könnte eine Zinswende diesen Preistrend sogar verstärken, weil Käufer auf den anfahrenden Zug springen und die aufkommende Inflation die reale Ver­zinsung alternativer Anlagen verschlechtert. Mittel­fristig aber müssen die realen Preise bei „normalen“ Zinsen nachgeben: alternative Anlagen werden für Kapital­anleger dann attraktiver, während die zyklischen Miet­steigerungen nun zu Ende gehen und eine verschärfte Mietpreis­bremse die Immobilien­rendite weiter senken könnte, heißt es weiter. weitere Informationen zum aktuellen Immobilienpreisindex

Engel&Völkers: Deutschland Marktbericht Wohn­immobilien 2016/2017

Der „Wohnimmobilien Marktbericht Deutschland 2016/2017“ bietet einen umfangreichen Gesamtüberblick über die Markt- und Preis­entwicklungen an über 50 Wohnimmobilien­standorten und ausgewählte Analysen über die spannendsten und dynamischsten Märkte.

Deckblatt Wohnimmobilien Marktbericht Deutschland 2016/2017 (Quelle: Engel&Völkers 2016)

Übersichtliche Karten markieren die verschiedenen Lagequalitäten und die entsprechenden aktuellen Preise in den Segmenten Ein- und Zwei­familienhäuser und Eigentums­wohnungen. Darüber hinaus finden Sie zu jedem betrachteten Standort anschauliche Grafiken zu der Miet- und Kaufpreis­entwicklung von Neubau und Bestand­wohnungen. Zusätzlich gibt es wieder ein vierseitiges Special zum Premium­immobilienmarkt in den sieben größten Metropolen der Bundesrepublik. Die Daten und Fakten entstammen dem Marktwissen der Engel & Völkers Wohn­immobilien-Shops, das um aktuelles Datenmaterial von den jeweiligen Gutachter­ausschüssen sowie um die Auswertung von zahlreichen Analysen von Forschungs­instituten ergänzt wurde. zum Engel&Völkers Wohnungsmarktbericht

NAIapollo: Wohnmarktbericht Deutschland 2016

Die NAI apollo group hat den aktuellen Wohnungsmarktbericht Deutschland 2016 veröffentlicht. Neben den aktuellen ökonomischen und sozioökonomischen Rahmendaten werden auch umfangreiche Informationen zu den Miet- und Kaufpreis­entwicklungen der deutschen Metropolen sowie Zahlen zum Transaktions­markt von Wohn­portfolios vorgelegt.

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Deckblatt Wohnungsmarkt­bericht Deutschland 2016 (Quelle: NAI apollo 2016)

Der Bericht enthält Kapitel zu aktuellen Frage­stellungen des deutschen Immobilienmarktes, so z.B.: Wirkung der Mietpreisbremse, Hinweise auf eine Immobilienblase und die Auswirkungen des Brexit. Abgerundet wird der Bericht mit einem erweiterten Städte- Attraktivitäts­ranking “StAR” und einem detaillierten Überblick ausgewählter Wohnungs­märkte. Zum Nai apollo Wohungsmarktbericht Deutschland 2016