Wohnungsmarktbericht Dortmund 2016

Deckblatt Wohnungsmarktbericht Dortmund 2016 (Quelle: Stadt Dortmund)

Die Stadt Dortmund hat mit dem Wohnungs­markt­bericht 2016 die Ergebnisse des Wohnungsmarkt­­beobachtungs­­systems für 2015 vorgelegt. Die umfassende Analyse zeigt, das sich die Markt­situation in vielen Segmenten in Richtung Anspannung wandelt. Heute ist der Dortmunder Wohnungs­markt durch wachsende Bevölkerung, sinkenden Leerstand sowie steigende Mieten und Preise gekennzeichnet. Die Angebotspreise für Einfamilienhäuser sind…

LEG-Wohnungsmarktreport NRW 2016

Die LEG hat in Kooperation mit CBRE zum sechsten Mal den LEG-Wohnungsmarktreport NRW vorgelegt. Die umfangreiche und fundierte Analyse des Kernmarkts der LEG, in dem sie führend tätig ist, bietet 54 Standortporträts für Städte und Landkreise, die das gesamte Bundesland abdecken.

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Deckblatt LEG-Wohnungsmarktreport NRW 2016 (Quelle: LEG/CBRE 2016)

Im Unterschied zu anderen Marktberichten bietet dieser nicht nur eine umfassende Betrachtung der kreisfreien Städte, sondern auch der nordrhein-westfälischen Landkreise und von deren Beziehungen untereinander. Daher erlaubt die diese Analyse, Räume im Zusammenhang zu betrachten, vor allem benachbarte Großstädte und ihr Umland. Dies ist insbesondere in Nordrhein- Westfalen von Bedeutung, das sehr ausgedehnte Ballungsräume sowie starke Verflechtungen und Pendlerströme aufweist, heißt es in dem Bericht. LEG-Wohnungsmarktreport NRW 2016 weiterlesen

empirica-Immobilienpreisindex I/2016

Der aktuelle empirica-Immobilienpreisindex liegt vor und es bleibt

Alles beim Alten: Kaufpreise eilen Mietpreisen weiter davon

denn auch zu Beginn des Jahres 2016 schießen die Angebotspreise von Kaufobjekten weiter in die Höhe. Ausgehend von einem ohnehin schon hohen Niveau, sind die Kaufpreise von inserierten Eigentumswohnungen in den Top-7-Städten im Jahresvergleich nochmals um 13% angestiegen, die Kaufpreise von EZFH um 10%. Die Mietpreise legen ebenfalls weiter zu, sind mit einer jährlichen Wachstumsrate von 2% jedoch weit entfernt von den Preissteigerungen der Kaufobjekte, heißt es von Seiten der empirica ag.

empirica-Immobilienpreisindex: Top-7-Städte, alle Baujahre (1.Q‘04=100) (Quelle: empirica ag)
empirica-Immobilienpreisindex: Top-7-Städte, alle Baujahre (1.Q‘04=100)
(Quelle: empirica ag)

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Neue CORPUS SIREO City Reports liegen vor:

Kein Ende in Sicht: Wohneigentum wird an Rhein und Main immer teurer

Der neue „City Report Wohnen“ der CORPUS SIREO Makler GmbH ist erschienen. Er untersucht die Immobilienmärkte in Köln, Bonn, Düsseldorf und Frankfurt am Main. Neue CORPUS SIREO City Reports liegen vor: weiterlesen

empirica-Immobilien­preisindex IV/2015

Der aktuelle empirica-Preisindex für das vierte Quartal 2016 liegt vor.

„Die inserierten Preise für Eigentumswohnungen (ETW) haben im Jahr 2015 kontinuierlich zugelegt, insgesamt um 14,5% – so viel wie noch nie innerhalb eines einzigen Jahres seit der Jahrhundertwende“, heißt es von Seiten der empirica ag.

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Miet- und Preisentwicklung (Jahresvergleich) in den Top-7 (HH, D, K, F, S, M, B) seit 2004. Quelle: empirica ag

Die Kumulation aus deutscher Landflucht und ausländischer Zuwanderung auf der Nachfrageseite sowie Renditenotstand und Billigzinsen auf der Angebotsseite verzögern den „normalen“ Ablauf des Wohnungsmarktzyklus. Überzogene Neubauprognosen für Flüchtlinge und Nachfrageverlagerung auf selbstgenutzte Wohnungen infolge der Mietpreisbremse könnten zusätzlich Öl ins Feuer gießen. Der Kaufrausch scheint erst mal weiter zu gehen. Doch je länger er dauert, umso dubioser die Spieler und verhängnisvoller die Angebote. Für Zocker ist das kein Problem. empirica-Immobilien­preisindex IV/2015 weiterlesen

Postbank Studie: Deutsche zahlen im Schnitt 26 Jahre lang die eigene Immobilie ab

Das Wirtschaftsinstitut Prognos hat für den „Postbank Wohnatlas 2015“ aktuelle Einkommens- und Immobilienmarktdaten auf Kreisebene ausgewertet, um für verschiedene Haushaltstypen die jeweilige Wohnkaufkraft zu ermitteln. Die Berliner Morgenpost hat die Auswertung der Prognos, die u.a. auf einer Auswertung der empirica-systeme Immobilienmarktdaten beruht, in eine interaktive Karte transfomiert.

So lange zahlen Sie für eine Eigentumswohnung. Quelle: Postbank/Prognos/Berliner Morgenpost
Quelle: Postbank/Prognos/Berliner Morgenpost

Diese zeigt, wie lange Sie einen Kredit für eine Eigentumswohnung in allen 402 Landkreisen und kreisfreien Städten Deutschlands abbezahlen müssten – basierend auf den mittleren Kaufpreisen (Median) vor Ort im Jahr 2014.

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empirica-systeme Daten in IngDiba Markt­beobachtung

Die IngDiba bezieht sich in seiner Investorenpräsentation für Hypothekenpfandbriefe vom 31.09.2015 auf die empirica-systeme Marktdatenbank: Beobachtet werden Angebotspreise zur Abbildung der regionalen Verteilung von Preisen des Wohnimmobilienmarktes. empirica-systeme Daten in IngDiba Markt­beobachtung weiterlesen

Wohnungs­markt­bericht 2014 der BayernLabo

April 2015: Der aktuelle bayerische Wohnungsmarktreport der BayernLabo / Bayerischen Landesbank für das Jahr 2014 liegt vor. Der vorliegende Wohnungs­marktbericht zeigt zum einen die Rahmen­bedingungen des Wohnungs­marktes sowie die bisherigen Entwicklungen des Wohnungs­angebotes und der Wohnungs­nachfrage auf. Zum anderen gibt er mit der Wohnungsprognose der empirica ag einen Ausblick in die Zukunft bis 2032. Daten­grundlage ist diesmal u.a. die empirica-systeme Markt­datenbank. Wohnungs­markt­bericht 2014 der BayernLabo weiterlesen

Patrizia Inside 2014/2015

Der aktuelle Patrizia Inside 2014/2015 zum europäischen Wohungsmarkt führt unter anderem eine umfassende Quantifizierung des Nachfrage­drucks auf dem deutschen Wohn­immobilien­markt durch. Datengrundlage dafür ist die empirica-systeme Marktdatenbank. Patrizia Inside 2014/2015 weiterlesen

Wohnmarkt­report Berlin 2015: Weiter steigende Nachfrage treibt Mieten und Preise in Randlagen nach oben

Die Berlin Hyp AG und CBRE GmbH legen erstmals einen gemeinsamen Wohnungsmarkt­report für Berlin vor. Daten­grundlage ist u.a. die empirica-systeme Marktdatenbank.

„Die Randlagen im Berliner Wohnungs­markt gewinnen an Attraktivität.“ heißt es in der Presse­meldung der Unternehmen. „Nachdem sich der Miet­anstieg in den vergangenen Jahren ins­besondere auf gefragte Innenstadtquartiere konzentrierte, verlagert sich der Nachfrage­druck zunehmend in die Innenstadt­randlagen, in gut angebundene Quartiere außerhalb des Zentrums sowie auch in einfache Stadtrandlagen. Wohnmarkt­report Berlin 2015: Weiter steigende Nachfrage treibt Mieten und Preise in Randlagen nach oben weiterlesen