empirica-Immobilienpreisindex I/2018

Neue Daten altes Bild. Geändert hat sich an den Preis- und Mietentwicklungen nichts, aber auch das ist angesichts der aktuellen Diskussionen ja eine Meldung wert. Der aktuelle Immobilienpreisindex der empirica liegt vor.

Zuwachs Kaufpreise ETW und Inflation 2004-2018, 1.Quartal, alle Baujahre (Quelle: empirica ag)

Seit Beginn der Aufzeichnung sind die Preise in den Top-7 Städten um 124% gestiegen, selbst nach Abzug der Inflation eine beachtliche Entwicklung. Das ist nicht überall so, in den Schrumpfungsregionen sind die Preise nach Abzug der Teuerung gesunken.

CBRE-empirica-Leerstandsindex 2016 (Quelle: empirica 2018)

Hier steigen auch die Leerstände wie der kürzlich veröffentlichte CBRE-empirica-Leerstandsindex zeigt. In den Wachstumsregionen sind die Reserven dagegen aufgebraucht. Es ist nunmal eng geworden in den Metropolen, aber auch das ist nicht neu. Innerhalb des letzten Quartals fällt aber eine Metropole besonders auf: In Frankfurt sind die Mediankaufpreise (kein Neubau) alleine von Januar bis März um 6,1% gestiegen. Hier wird es wohl besonders eng.

Von der Preis- und Mietentwicklung bleiben auch die Wohngemeinschaften nicht verschont, obwohl diese weniger häufig neu (sondern weiter) vermietet werden. Das zeigt der WG-Mietenindex von empirica der ebenfalls in dieser Woche veröffentlicht wurde: Demnach sind in den Hochschulstandorten insgesamt die Standardmieten bei 30% über dem Niveau aus dem Sommersemester 2012.

Die nachfolgende Karte zeigt die Medianpreise aller Landkreise fürs erste Quartal.

Mediankaufpreise Wohnungen Q1-2018 ohne Neubau (Quelle: empirica-systeme Marktdatenbank)

Weitere Informationen zum empirica-Immobilienpreisindex erhalten Sie von empirica

Bei Fragen zu unseren Immobilienmarktdaten kontaktieren Sie uns hier

 

Wohnungsmarktreport Berlin 2018

Auf dem Berliner Wohnmarkt setzte sich auch 2017 der Miet- und Preisanstieg fort. Die Angebotsmieten stiegen im Median um 8,8 Prozent, 2016 waren es noch 5,6 Prozent.

Deckblatt Wohnmarktreport Berlin 2018 (Quelle: Berlin Hyp, CBRE GmbH 2018)

Aktuell liegen die inserierten Mieten in Berlin damit durchschnittlich bei 9,79 Euro pro Quadratmeter, wobei die einzelnen Stadtgebiete starke Unterschiede aufweisen. Die Angebotskaufpreise für Eigentumswohnungen erhöhten sich um 12,6 Prozent auf im Schnitt 3.706 Euro pro Quadratmeter. Dies ist ein Ergebnis des aktuellen Wohnmarktreports Berlin, der jährlich gemeinsam von der Berlin Hyp AG und dem globalen Immobiliendienstleister CBRE herausgegeben wird. Der Wohnmarktreport analysiert die aktuellen Entwicklungen auf dem Berliner Wohnungsmarkt und wertet hierfür unter anderem mehr als 85.000 Mietwohnungsangebote für die insgesamt 190 Postleitzahlgebiete Berlins aus. Aufgrund der Datendichte können auch kleinräumige Entwicklungen beobachtet und verlässliche Ergebnisse erzielt werden.

Weitere Informationen finden Sie unter cbre.de

Wohnmarktreport Berlin 2017: Mieten, Kaufpreise und Neubau steigen rasant

Berlin Hyp und CBRE GmbH veröffentlichen den Wohnungsmarktreport Berlin 2017 mit einer detaillierten Analyse der Berliner Bezirke im Wohnkostenatlas.

Deckblatt Wohnmarktreport Berlin 2016 (Quelle: Berlin Hyp, CBRE GmbH 2016)

Der Berliner Wohnmarkt wies auch 2016, dem ersten vollständigen Jahr mit der Mietpreisbremse, deutliche Steigerungsraten auf. Die Angebotsmieten stiegen um 5,6 Prozent im Mittelwert (Median). 2015 waren es noch 2,3 Prozent. Die Angebotspreise für Wohnungen und Mehrfamilienhäuser stiegen 2016 sogar um 9,6 Prozent beziehungsweise 15,7 Prozent. Der Miet- und Preisanstieg setzt sich in Berlin, trotz starker Unterschiede zwischen den einzelnen Stadtgebieten, ungebrochen fort; vor allem an den Innenstadtrandlagen. Dies ist ein Ergebnis des diesjährigen Wohnmarktreports Berlin, der gemeinsam von der Berlin Hyp AG und dem Immobilienberatungsunternehmen CBRE jährlich herausgegeben wird. zum Berliner Wohnmarktreport

LEG-Wohnungsmarktreport NRW 2016

Die LEG hat in Kooperation mit CBRE zum sechsten Mal den LEG-Wohnungsmarktreport NRW vorgelegt. Die umfangreiche und fundierte Analyse des Kernmarkts der LEG, in dem sie führend tätig ist, bietet 54 Standortporträts für Städte und Landkreise, die das gesamte Bundesland abdecken.

LEG_Wohnungsmarktreport_2016
Deckblatt LEG-Wohnungsmarktreport NRW 2016 (Quelle: LEG/CBRE 2016)

Im Unterschied zu anderen Marktberichten bietet dieser nicht nur eine umfassende Betrachtung der kreisfreien Städte, sondern auch der nordrhein-westfälischen Landkreise und von deren Beziehungen untereinander. Daher erlaubt die diese Analyse, Räume im Zusammenhang zu betrachten, vor allem benachbarte Großstädte und ihr Umland. Dies ist insbesondere in Nordrhein- Westfalen von Bedeutung, das sehr ausgedehnte Ballungsräume sowie starke Verflechtungen und Pendlerströme aufweist, heißt es in dem Bericht. Weiterlesen LEG-Wohnungsmarktreport NRW 2016

Wohnungsmarktreport Deutschland 2016 von Vonovia und CBRE

Deckblatt Wohnungsmarktreport Deutschland2016 Vonovia/CBRE
Deckblatt Wohnungsmarktreport Deutschland2016 (Quelle: Vonovia/CBRE 2016)

Die Vonovia SE hat zum ersten Mal gemeinsam mit CBRE einen detaillierten Wohnungsmarktbericht über 29 der größten deutschen Städte veröffentlicht. Dabei ging es vor allem um die Entwicklung der Standorte. Ein Ergebnis: Außer den immer wieder genannten boomenden Städten wie München, Frankfurt am Main oder Berlin sind es vor allem viele mittelgroße Städte, die Potenzial entwickeln, zum Beispiel Braunschweig, Kiel und Leipzig. Weiterlesen Wohnungsmarktreport Deutschland 2016 von Vonovia und CBRE

Wohnmarktreport Berlin 2016

Die Berlin Hyp AG und die CBRE GmbH haben wieder einen umfangreichen Wohnungsmarktreport für die Bundeshauptstadt herausgegeben. Berliner Immobilien stehen demnach nach wie vor im Fokus.

„Ungebrochen ist die Nachfrage von Nutzern und Investoren nach geeigneten Immobilieninvestments in der Hauptstadt. Beständiges Bevölkerungswachstum, steigende Haushaltszahlen und zunehmendes Wirtschaftswachstum unterstützen diesen Trend“, heißt es von Seiten der Herausgeber.

Wohnmarktreport Berlin 2016 (Deckblatt)
Deckblatt Wohnmarktreport Berlin 2016 (Quelle: Berlin Hyp, CBRE GmbH 2016)

„Der Einfluss der im Sommer implementierten Mietpreisbremse ist bisher gering. Die Angebotsmieten stiegen zwar etwas schwächer an als im Vorjahr (6,6 Prozent), jedoch immer noch um 5,1 Prozent.“ Dies ist eines der Ergebnisse des Wohnmarktreports Berlin 2016, der gemeinsam von der Berlin Hyp AG und von dem Immobilien­beratungs­unternehmen CBRE herausgegeben wird. Für die Analyse aktueller Entwicklungen auf dem Berliner Wohnungsmarkt wurden mehr als 110.000 Mietangebote und mehr als 67.000 Inserate für Eigentumswohnungen aus den Quartalen eins bis drei der Jahre 2014 und 2015 herangezogen. „Aufgrund der Datendichte können auch kleinräumige Entwicklungen beobachtet und verlässliche Ergebnisse erzielt werden“, schreiben die Autoren und bieten mit dem Wohnkostenatlas Daten zu Angebotsmieten, Marktumfang, Wohnungsgrößen und Kaufkraft in den 190 Berliner Postleitzahlgebieten. Weiterlesen Wohnmarktreport Berlin 2016

Berliner Morgenpost: Wo Sie sich Berlin noch leisten können

Budgetrechner Eigentumswohnugen in berlin
Quelle: Berliner Morgenpost

CBRE hat für die Berliner Morgenpost exklusiv Daten für einen Budgetrechner errechnet, der Aufschluss darüber gibt, wo Eigentumswohnungen und Mietwohnungen in Berlin noch erschwinglich sind. Weiterlesen Berliner Morgenpost: Wo Sie sich Berlin noch leisten können

Wohnmarkt­report Berlin 2015: Weiter steigende Nachfrage treibt Mieten und Preise in Randlagen nach oben

Die Berlin Hyp AG und CBRE GmbH legen erstmals einen gemeinsamen Wohnungsmarkt­report für Berlin vor. Daten­grundlage ist u.a. die empirica-systeme Marktdatenbank.

„Die Randlagen im Berliner Wohnungs­markt gewinnen an Attraktivität.“ heißt es in der Presse­meldung der Unternehmen. „Nachdem sich der Miet­anstieg in den vergangenen Jahren ins­besondere auf gefragte Innenstadtquartiere konzentrierte, verlagert sich der Nachfrage­druck zunehmend in die Innenstadt­randlagen, in gut angebundene Quartiere außerhalb des Zentrums sowie auch in einfache Stadtrandlagen. Weiterlesen Wohnmarkt­report Berlin 2015: Weiter steigende Nachfrage treibt Mieten und Preise in Randlagen nach oben

Mie­ten in NRW wei­ter ge­stie­gen – je­doch we­ni­ger stark als in den Vor­jah­ren

Das Immobilien­unternehmen LEG hat zusammen mit dem Immobilien­dienstleister CBRE den fünften LEG-Wohnungsmarktreport NRW erstellt. Datengrundlage ist u.a. die empirica-systeme Marktdatenbank.

Weiterlesen Mie­ten in NRW wei­ter ge­stie­gen – je­doch we­ni­ger stark als in den Vor­jah­ren

10. GSW / CBRE Wohnmarkt­Report Berlin

GSW CBRE Wohnungsmarktreport 2014 Berlin
GSW Wohnungsmarktreport: Mietpreise Berlin 2013

Berlin bricht alle Rekorde. Von Juni 2012 bis Juni 2013 wuchs die Berliner Be­völkerung um fast 50.000 Ein­wohner. Mehr als 20.000 neue Haus­halte sind ent­standen. Die Zahl der fertig­gestellten Wohnungen erhöhte sich zwar, lag mit zuletzt rund 5.400 im Jahr jedoch weit unter der Nach­frage. Weiterlesen 10. GSW / CBRE Wohnmarkt­Report Berlin