Immobilienmarktdaten: Update Q3-2019

Dieses Quartal informieren wir an dieser Stelle nicht über den Markt, sondern über ein neues Feature im empirica-systeme Analyst. Die zahlreichen Reports und Berichte unserer Kunden und auch die kommende Exporeal liefern ja genügend Information, die es zu verarbeiten gilt.

Der deutsche Markt ist schließlich mehr als Mietendeckel und Regulationsdebatten oder Preisblasen und -Übertreibungen.

Diese Themen führen sicher in Teilen zu einer Verunsicherung und sind für den benötigten Neubau nicht förderlich. Gegen Unsicherheit hilft Information: Wir helfen Ihnen, aus Datenhaufen wertvolle Immobilienmarktinformationen abzuleiten.

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Medianmieten 1.-3. Quartal 2019, PLZ-Ebene (Quelle: empirica-systeme Marktdatenbank)

Neues Pendant-Feature im empirica-systeme Analyst

Mit diesem Release haben wir einen Feature-Request unserer Kunden umgesetzt. Der neue Button im Reiter Abfragestatistik im Vergleich heißt Pendant-Abfrage und fügt das jeweilige Kauf- bzw. Miete-Gegenstück als Vergleich zur aktuellen Abfrage hinzu.

Der Use-Case: Sie machen eine Markt- oder Standortanalyse und interpretieren z.B. Kaufpreisfaktoren und Mieteinnahmen vergleichbarer MFH. Diese möchten Sie nun den Marktmieten vor Ort gegenüber stellen. Sie aktivieren dazu das Pendant – und der Analyst liefert die bereinigte Mietstatistik zu Ihrer Basisanalyse. Wichtig ist dabei: Das Pendant berücksichtigt alle relevanten Filtereinstellungen, wie z.B. Baujahr oder Zustand. Sie erhalten so die passende Empirie, kein Modell und keine Schätzung – reine Deskription der Daten – Empirie!

Wie alle anderen Ergebnisse auch, können Sie Ihre Auswertungen bequem nach Excel exportieren und damit weiter rechnen oder diese nach Ihrer CI Layouten. Das folgende Beispiel zeigt dies beispielhaft. Sie erzeugen die Excelvorlage zu dieser Auswertung mit 50% weniger Zeitaufwand als vorher.

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Beispiel: Erzeugung einer individuellen Marktanalyse aus dem Analyst. Ab LogIn mit weniger als 10 Klicks zzgl. Layout reproduzierbar. Hier dargestellt: Vergleich der Bruttoanfangsrenditen für unsanierte MFH in Berlin (Basis: Bestandsmieten vs. Marktmieten).

Weitere Informationen erhalten Sie in der Systemdokumentation und in den FAQ. Pendant-Abfragen sind natürlich auch über die empirica-systeme REST API verfügbar.

Wir bedanken uns bei den betreffenden Kunden für den Request, wünschen Ihnen viel Freude bei der Anwendung und besonders eine erfolgreiche Exporeal 2019!

Haben Sie eine Funktion die Ihnen Ihre Arbeit mit dem Analyst erleichtern würde? Kontaktieren Sie dazu gerne Ihre Ansprechpartner. Wir freuen uns über Anregungen!

empirica-Blasenindex 2017q2

Der aktuelle empirica-Blasenindex für das 2. Quartal 2017 liegt vor und steigt im Gegensatz zum Vorquartal wieder an: Gegenüber dem 1. Quartal 2017 legt er um 0,03 Punkte zu. Vor allem die Einzelindices „Vervielfältiger“ und „Preis-Einkommen“ (je +0,06) puschen den Gesamtindex weiter nach oben.

empirica-Blasenindex: Gesamtindex – Regionstypen 1.Q‘04=0% (Quelle: empirica ag)

Wie wird es weiter gehen? Das Angebot steigt, aber es droht kein Überangebot, sondern nur eine Tendenz in Richtung „ausreichend“. Die Nachfrage in den Schwarmstädten wächst langsamer (weniger Auslandszuzug, weniger Binnenzuzug), aber sie schrumpft nicht, es drohen keine Leerstände. In dieser Situation werden die Mieten kaum noch weitersteigen wie in den letzten Jahren, meldet empirica. So kann man leicht selbst ausrechnen, wann das Preiswachstum abflachen wird. Wir meinen ja, ab Anfang 2018 dürfte es seitwärts gehen. Warum lesen Sie hier.

Weitere Informationen zum Index erhalten Sie unter empirica.de

empirica-Blasenindex 2017q1

empirica-Blasenindex: Gesamtindex – Regionstypen (1.Q‘04=0%) (Quelle: empirica ag)

Der Index zu Immobilienpreisblasen der empirica ag für das 1. Quartal 2017 liegt vor: Der empirica-Blasenindex steigt erstmals seit 15 Quartalen nicht weiter an, ggü. 4.Q‘16 verliert er vielmehr 0,01 Punkte. Nur der Einzelindex „Vervielfältiger“ puscht noch (+0,01), während die Indices „Preis-Einkommen“ (-0,01) und „Wohnungsbaukredite“ (-0,02) den Gesamtindex leicht ausbremsen.

Weitere Informationen erhalten Sie von der empirica ag

empirica-Immobilienpreisindex I/2017

Der aktuelle Immobilienpreisindex der empirica ag liegt vor. „Und täglich grüßt das Murmeltier“ heißt es in der Pressemitteilung des Unternehmens:  Mieten und Kaufpreise steigen im ersten Quartal 2017 weiter an.  Erstmals seit 2004 wird der Indexwert von 200 überschritten. Ansonsten bleibt alles wie gehabt, dies zeigt auch unser Monatsvergleich Januar bis März 2017.

Immobilienpreise in den TOP7-Städten (Indexwerte alle Baujahre Q1/2004=100). * Bruttoanfangsrendite bei Neu- bzw. Wiedervermietungvermietung – Pseudorendite (Quelle: empirica ag)

Weitere Informationen sowie die Pressemeldung zum Download erhalten Sie unter: empirica-institut.de

 

empirica-Immobilienpreisindex IV/2016

Der Preisanstieg auf dem Markt für Eigentumswohnungen setzt sich in den TOP7-Städten ungemindert fort: gemessen an der Miet­entwicklung liegt das Rückschlag­potential hier nunmehr bei 27%, meldet die empirica ag.

Auseinanderdriftende Märkte: Immobilienpreise in den TOP7-Städten (Indexwerte Q1/2004=100). *Differenz aus relativer Steigerung ETW und relativer Steigerung Miete seit 2004 (Quelle: empirica ag)

Kurzfristig könnte eine Zinswende diesen Preistrend sogar verstärken, weil Käufer auf den anfahrenden Zug springen und die aufkommende Inflation die reale Ver­zinsung alternativer Anlagen verschlechtert. Mittel­fristig aber müssen die realen Preise bei „normalen“ Zinsen nachgeben: alternative Anlagen werden für Kapital­anleger dann attraktiver, während die zyklischen Miet­steigerungen nun zu Ende gehen und eine verschärfte Mietpreis­bremse die Immobilien­rendite weiter senken könnte, heißt es weiter. weitere Informationen zum aktuellen Immobilienpreisindex

Engel&Völkers: Deutschland Marktbericht Wohn­immobilien 2016/2017

Der „Wohnimmobilien Marktbericht Deutschland 2016/2017“ bietet einen umfangreichen Gesamtüberblick über die Markt- und Preis­entwicklungen an über 50 Wohnimmobilien­standorten und ausgewählte Analysen über die spannendsten und dynamischsten Märkte.

Deckblatt Wohnimmobilien Marktbericht Deutschland 2016/2017 (Quelle: Engel&Völkers 2016)

Übersichtliche Karten markieren die verschiedenen Lagequalitäten und die entsprechenden aktuellen Preise in den Segmenten Ein- und Zwei­familienhäuser und Eigentums­wohnungen. Darüber hinaus finden Sie zu jedem betrachteten Standort anschauliche Grafiken zu der Miet- und Kaufpreis­entwicklung von Neubau und Bestand­wohnungen. Zusätzlich gibt es wieder ein vierseitiges Special zum Premium­immobilienmarkt in den sieben größten Metropolen der Bundesrepublik. Die Daten und Fakten entstammen dem Marktwissen der Engel & Völkers Wohn­immobilien-Shops, das um aktuelles Datenmaterial von den jeweiligen Gutachter­ausschüssen sowie um die Auswertung von zahlreichen Analysen von Forschungs­instituten ergänzt wurde. zum Engel&Völkers Wohnungsmarktbericht

NAIapollo: Büromarkt Frankfurt am Main im 1. Quartal 2016

Weitere Informationen und den Report zum Download finden Sie unter nai-apollo.de

Wirtschaftswoche Immobilienatlas 2016

Der aktuelle Immobilienatlas der Wirtschaftswoche zeigt, was Haus oder Wohnung in den 50 größten Städten kosten, wo der Kauf noch lohnt und welche Stadtteile der Metropolen erschwinglich bleiben. Im Dossier enthalten sind exklusive Karten zu einzelnen Stadtteilen. Alle Wohnlagen von Berlin, Hamburg, München & Co. im interaktiven Vergleich erhalten Sie mit dem WiWo-Digitalpass unter Wirtschaftswoche Online. Datengrundlage des Immobilienatlas ist u.a. die empirica-systeme Marktdatenbank.

Mehr Infos unter Wirtschaftswoche Online

Weitere Infos finden Sie auch auf Handelsblatt Online

Wohnmarktreport Berlin 2016

Die Berlin Hyp AG und die CBRE GmbH haben wieder einen umfangreichen Wohnungsmarktreport für die Bundeshauptstadt herausgegeben. Berliner Immobilien stehen demnach nach wie vor im Fokus.

„Ungebrochen ist die Nachfrage von Nutzern und Investoren nach geeigneten Immobilieninvestments in der Hauptstadt. Beständiges Bevölkerungswachstum, steigende Haushaltszahlen und zunehmendes Wirtschaftswachstum unterstützen diesen Trend“, heißt es von Seiten der Herausgeber.

Wohnmarktreport Berlin 2016 (Deckblatt)
Deckblatt Wohnmarktreport Berlin 2016 (Quelle: Berlin Hyp, CBRE GmbH 2016)

„Der Einfluss der im Sommer implementierten Mietpreisbremse ist bisher gering. Die Angebotsmieten stiegen zwar etwas schwächer an als im Vorjahr (6,6 Prozent), jedoch immer noch um 5,1 Prozent.“ Dies ist eines der Ergebnisse des Wohnmarktreports Berlin 2016, der gemeinsam von der Berlin Hyp AG und von dem Immobilien­beratungs­unternehmen CBRE herausgegeben wird. Für die Analyse aktueller Entwicklungen auf dem Berliner Wohnungsmarkt wurden mehr als 110.000 Mietangebote und mehr als 67.000 Inserate für Eigentumswohnungen aus den Quartalen eins bis drei der Jahre 2014 und 2015 herangezogen. „Aufgrund der Datendichte können auch kleinräumige Entwicklungen beobachtet und verlässliche Ergebnisse erzielt werden“, schreiben die Autoren und bieten mit dem Wohnkostenatlas Daten zu Angebotsmieten, Marktumfang, Wohnungsgrößen und Kaufkraft in den 190 Berliner Postleitzahlgebieten. Weiterlesen Wohnmarktreport Berlin 2016

empirica-Blasenindex 2015q4

Der aktuelle empirica-Blasenindex für das vierte Quartal 2015 liegt vor: „In den Top-7 Städten haben die Vervielfältiger und Preis-Einkommens-Relationen bereits beträchtlich zugelegt, dennoch signalisiert der Indikator ‚Fertigstellungen‘ hier Entwarnung. Der Preisanstieg ist ungefährlich, weil diese Städte für Auszubildende wie auch für Berufsanfänger attraktiv sind und der Zuzug überregional aus ganz Deutschland erfolgt. Anders sieht es in Regensburg, Bayreuth, Landshut, Trier, Weiden/OPf. und Coburg aus: dort stehen alle drei Indikatoren auf „rot“: Auch diese Städte gewinnen durch studentischen Zuzug, Absolventen aber verlassen die Stadt. Weiden und Coburg profitieren zudem nur vom Zuzug aus dem Umland, dieses Potential ist begrenzt.“ heißt es von Seiten der empirica ag.

empirica-Blasenindex-Q4-2015
empirica-Blasenindex Quartal 4-2015, Einzelindizes (Quelle: empirica ag)

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