Corpus Sireo: Germany 21 Büromarktindex

Corpus Sireo hat die 12. Auflage des regionalen Büromarktindex „Germany 21“ vorgestellt. Da das Angebot an Spitzenobjekten in den Top-7-Standorten zunehmend knapper wird, werden regionale Büromärkte als Alternativstandorte demnach immer wichtiger.

Deckblatt „Germany 21: Regionaler Büromarktindex“ (Quelle: Corpus Sireo 2017)

Der „GERMANY 21: Regionaler Büromarktindex“ zeigt, dass sich in den letzten Jahren neben den Top-7-Standorten auch die 14 untersuchten mittelgroßen Büromärkte (Aachen, Bonn, Bremen, Dortmund, Dresden, Essen, Hannover, Karlsruhe, Leipzig, Mainz, Mannheim, Münster, Nürnberg, Wiesbaden) gut entwickelt haben. Es wird erwartet, dass die Mieten in diesen Märkten künftig stabil bleiben bzw. leicht steigen. Damit bieten sie solide Anlagepotenziale für Immobilieninvestoren. Im Gegensatz zu den umkämpften Investmentmärkten der Metropolen ergeben sich hier nach wie vor attraktive Einstiegspreise und nachhaltig gute Renditeperspektiven. Fokusstadt der 9. Auflage des Berichts ist Mannheim

Immobilien­marktdaten und -Analyst: Neue Updates Q4-2016

Mit Stichtag 08.01.2017 stehen die aktuellen Immobilien­­marktdaten für das IV. Quartal 2016 sowie ein Update der Analyst-Software für Sie bereit. Wir wünschen auf diesem Wege allen Kunden und Kooperations­­partnern ein erfolgreiches und gesundes neues Jahr!

Kaufpreise und Kaufpreisentwicklung Okt. bis Dez. 2016, Screenshot, empirica-systeme Analyst (Quelle: empirica-systeme)

Von nun an steht Ihnen unsere Analyse­plattform, der empirica-systeme Analyst zweisprachig (Deutsch/Englisch) zur Verfügung!

Daneben hat sich das Funktions­­spektrum erneut erweitert. Hier die wichtigsten Neuerungen des Analyst, unserem Immobilienmarktbeobachtungs- und -informationssystem:

  • * Abfrage, Analyse und Export von Ergebnissen in Englisch
  • * Neue Analyse­optionen auf Basis amtlicher Stadt­teile und Quartiere
  • * Globale Trendanalysen differenziert nach allen verfügbaren Raumeinheiten
  • * Vergleich beliebig vieler Trendcharts im Benchmarkdiagramm

Natürlich hat sich seit der letzen Datenaktualisierung auch wieder einiges am Markt getan: Mit Blick auf die Entwicklungen in den Top-7 Märkten zeigt sich ein unverminderter Anstieg der Kaufpreise (Bestand/Median) und zuletzt auch wieder ein Anziehen der Mieten. aktuelle Immobilienmarktdaten für das 4.Quartal 2016

empirica-Blasenindex 2016q3: Preise steigen weiter, Schuldenquote nicht

Der empirica-Blasenindex für das 3.Quartal 2016 liegt vor und steigt gegenüber dem 2. Quartal nur leicht um 0,01 Punkte. Der Einzelindex „Preis-Einkommen“ puscht (+0,04), während „Vervielfältiger“ (+0,01), „Fertigstellungen“ (-0,01) und „Baukredite“ (+/-0) stagnieren. Eine übermäßige Verschuldung ist also nicht in Sicht, die Preise steigen wegen fehlender (Neubau-)Angebote, heißt es in der Pressemeldung von empirica: Durch die neuen Regulierungspläne sehen die Forscher aber das Risiko einer Kredit­klemme aufziehen, sofern die Maßnahmen nicht mit der kürzlich ohnehin verschärften Kreditvergabe koordiniert werden.

Schaut man sich den Index genauer an, stellt man schnell fest, dass auf bundesweiter Ebene allein der Einzelindex Bau­fertig­stellungen für ein moderates Niveau des Gesamt­index sorgt. Vervielfältiger und Preis-Einkommensrelation liegen ebenso wie die Kredit­vergabe bundesweit schon über dem blasen­freien Referenzwert aus 2004. In den deutschen Wachstums­regionen liegt der Gesamtindex mittlerweile bei 20% über dem Referenzwert aus 2004.

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empirica-Blasenindex Q3-2016 (Quelle: empirica-ag)

Auch in den Top 7 Märkten (Hamburg, Köln, Frankfurt, Stuttgart, Düsseldorf und München) stehen die Ampeln der Einzel­indizes Vervielfältiger und Preis-Einkommen auf rot. Auch hier scheint allein die lange aufgestaute Zurück­haltung bei den Bau­fertig­stellungen dafür zu sorgen, das von einer klassischen Blase nicht die Rede sein kann.

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empirica-Blasenindex Q3-2016: Warnstufen in Großstädten (Quelle: empirica ag)

Datenbasis des empirica-Blasenindex sind unter anderem Immobilienmarktdaten der empirica-systeme. Weitere Informationen erhalten Sie hier, unter empirica.de.

Quantum FOCUS No.21: Mietpreisentwicklung in Metropolen

Deckblatt Quantum FOCUS NO.21 (Quelle: Quantum AG)
Deckblatt Quantum FOCUS NO.21 (Quelle: Quantum AG)

Die aktuelle Ausgabe des Quantum Focus „Lage, Lage Lage! Wohnlagen­spezifische Mietpreis­entwicklung in den deutschen Metropolen“ untersucht die Angebots­mieten­entwicklung in den fünf größten deutschen Städten. Dabei beschränkt sich die Analyse nicht auf die gesamtstädtische Ebene sondern betrachtet die Wohnungsmärkte mit umfangreichem Daten und aktuellem Karten­material auf Ebene einzelner Stadtteile. Datengrundlage ist u.a. die empirica-systeme Marktdatenbank.

Wohnungsmarktreport Deutschland 2016 von Vonovia und CBRE

Deckblatt Wohnungsmarktreport Deutschland2016 Vonovia/CBRE
Deckblatt Wohnungsmarktreport Deutschland2016 (Quelle: Vonovia/CBRE 2016)

Die Vonovia SE hat zum ersten Mal gemeinsam mit CBRE einen detaillierten Wohnungsmarktbericht über 29 der größten deutschen Städte veröffentlicht. Dabei ging es vor allem um die Entwicklung der Standorte. Ein Ergebnis: Außer den immer wieder genannten boomenden Städten wie München, Frankfurt am Main oder Berlin sind es vor allem viele mittelgroße Städte, die Potenzial entwickeln, zum Beispiel Braunschweig, Kiel und Leipzig. Wohnungsmarktreport Deutschland 2016 von Vonovia und CBRE weiterlesen

empirica-Blasenindex 2016q1

Der empirica-Blasenindex steigt gegenüber dem Vorquartal um 0,04 Punkte, liegt aber weiterhin unter dem Ursprungsniveau des Referenzjahres 2004. Die Einzelindices „Preis-Einkommen“ (+0,04) und „Vervielfältiger“ (+0,04) steigen proportional, „Wohnungsbaukredite“ (+0,09) überproportional.

Der Index „Wohnungsbaukredite“ liegt damit erstmals seit 2004 über dem „gefahrlosen“ Referenzwert. Nach Berechnungen von vdpResearch fließen jedoch fast zwei Drittel der Finanzierungen in Bestandsobjekte. Das ist einerseits beruhigend, weil so kein Überangebot finanziert wird. Andererseits ist es beunruhigend, das der Wohnungsbau im sechsten Jahr der Hausse noch immer der Nachfrage hinterherhinkt. So lautet die aktuelle Pressemeldung von empirica zum Index.

empirica-Blasenindex Q1/2016 nach Regionstypen (Quelle: empirica ag)
empirica-Blasenindex Q1/2016 nach Regionstypen (Quelle: empirica ag)

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empirica-Immobilienpreisindex I/2016

Der aktuelle empirica-Immobilienpreisindex liegt vor und es bleibt

Alles beim Alten: Kaufpreise eilen Mietpreisen weiter davon

denn auch zu Beginn des Jahres 2016 schießen die Angebotspreise von Kaufobjekten weiter in die Höhe. Ausgehend von einem ohnehin schon hohen Niveau, sind die Kaufpreise von inserierten Eigentumswohnungen in den Top-7-Städten im Jahresvergleich nochmals um 13% angestiegen, die Kaufpreise von EZFH um 10%. Die Mietpreise legen ebenfalls weiter zu, sind mit einer jährlichen Wachstumsrate von 2% jedoch weit entfernt von den Preissteigerungen der Kaufobjekte, heißt es von Seiten der empirica ag.

empirica-Immobilienpreisindex: Top-7-Städte, alle Baujahre (1.Q‘04=100) (Quelle: empirica ag)
empirica-Immobilienpreisindex: Top-7-Städte, alle Baujahre (1.Q‘04=100)
(Quelle: empirica ag)

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empirica-Immobilien­preisindex IV/2015

Der aktuelle empirica-Preisindex für das vierte Quartal 2016 liegt vor.

„Die inserierten Preise für Eigentumswohnungen (ETW) haben im Jahr 2015 kontinuierlich zugelegt, insgesamt um 14,5% – so viel wie noch nie innerhalb eines einzigen Jahres seit der Jahrhundertwende“, heißt es von Seiten der empirica ag.

top_7_preis_und_mietentwicklung_q4_2014
Miet- und Preisentwicklung (Jahresvergleich) in den Top-7 (HH, D, K, F, S, M, B) seit 2004. Quelle: empirica ag

Die Kumulation aus deutscher Landflucht und ausländischer Zuwanderung auf der Nachfrageseite sowie Renditenotstand und Billigzinsen auf der Angebotsseite verzögern den „normalen“ Ablauf des Wohnungsmarktzyklus. Überzogene Neubauprognosen für Flüchtlinge und Nachfrageverlagerung auf selbstgenutzte Wohnungen infolge der Mietpreisbremse könnten zusätzlich Öl ins Feuer gießen. Der Kaufrausch scheint erst mal weiter zu gehen. Doch je länger er dauert, umso dubioser die Spieler und verhängnisvoller die Angebote. Für Zocker ist das kein Problem. empirica-Immobilien­preisindex IV/2015 weiterlesen

NAIapollo: Neuer Wohungs­markt­bericht 2015 vorgelegt

Die NAIApollo group hat den neuen Wohnungsmarktbericht für Deutschland 2015 vorgelegt. Der Boom auf dem deutschen Immobilienmarkt geht demnach weiter. Die Konzentration auf die Top-Standorte weicht einer größeren Risiko­­bereitschaft in Form eines Ausweichens auf Sekundärlagen der Metropolen und kleinere Ober- und Mittelzentren. NAIapollo: Neuer Wohungs­markt­bericht 2015 vorgelegt weiterlesen

empirica-Immobilien­preisindex II/2015

Q22015_immobilienpreisindex_immobilienpreisdatenbank
empirica-Immobilienpreisindex Q2-2015, Mieten, alle Baujahre (I/2004=100)

Der empirica-Immobilien­preis­index für das zweite Quartal 2015 liegt vor: Nach einem Ruck zum Jahres­beginn haben sich die Zuwächse der inserierten Mieten (alle Bau­jahre) im zweiten Quartal 2015 wieder deutlich verlangsamt. Sowohl in Schrumpfungs­regionen wie auch in den Top7-Städten stag­nieren die Mieten empirica-Immobilien­preisindex II/2015 weiterlesen