WirtschaftsWoche: Bezahlbarkeit von Wohnraum

Mieten in deutschen Großstädten werden unbezahlbar. Welchen Anteil des Einkommens die Miete frisst und ob der Immobilienkauf aufgrund der niedrigen Kreditzinsen eine Alternative ist, zeigt eine detaillierte Auswertung der WirtschaftsWoche auf Basis der empirica-systeme Immobilienmarktdaten.

Außerdem hat die Wirtschaftswoche interaktive Karten von Hamburg, Berlin, Köln, Frankfurt und München erstellt, die zeigen, wo die Lage angespannt ist – und wo nicht Weiterlesen WirtschaftsWoche: Bezahlbarkeit von Wohnraum

Wirtschaftswoche Immobilienatlas 2016

Der aktuelle Immobilienatlas der Wirtschaftswoche zeigt, was Haus oder Wohnung in den 50 größten Städten kosten, wo der Kauf noch lohnt und welche Stadtteile der Metropolen erschwinglich bleiben. Im Dossier enthalten sind exklusive Karten zu einzelnen Stadtteilen. Alle Wohnlagen von Berlin, Hamburg, München & Co. im interaktiven Vergleich erhalten Sie mit dem WiWo-Digitalpass unter Wirtschaftswoche Online. Datengrundlage des Immobilienatlas ist u.a. die empirica-systeme Marktdatenbank.

Mehr Infos unter Wirtschaftswoche Online

Weitere Infos finden Sie auch auf Handelsblatt Online

Mietpreisbremse: Fahrkarte geschossen?

empirica-systeme hat in Kooperation mit empirica ag eine aktuelle Auswertung zur Mietentwicklung in Berlin, Hamburg, München, Köln und Düsseldorf durchgeführt. Fazit der Kurzanalyse: Mieten lassen sich (noch) nicht ausbremsen.

Entwicklung Mietpreise nach Einführung der Mietpreisbremse
Entwicklung Mietpreise in ausgewählten Städten im Jahr 2015

„Tatsächlich sind die Neuvertragsmieten unmittelbar nach Einführung der Mietpreisbremse zunächst gesunken (Abbildung). Die anfänglich leichten Rückgänge der neuinserierten Mietpreise sind inzwischen aber größtenteils wieder verpufft, in fast allen deutschen Metropolen haben sich die Mietpreise wieder auf den Weg nach oben gemacht. Weiterlesen Mietpreisbremse: Fahrkarte geschossen?

Wirtschafts­woche: In der Stadt mieten, außerhalb kaufen und vermieten

Ist der Kauf von Wohnung oder Haus viel zu teuer? Oder ist angesichts der niedrigen Kreditzinsen gerade jetzt der Zeitpunkt, der Miete zu entfliehen? Einen lesenswerten Artikel zum Thema finden Sie unter Wirtschaftswoche-Online. Daten der empirica-systeme in Karten auf Wirtschaftswoche, bieten für die deutschen Städte und Kreise eine Entscheidungshilfe.

Brutto-Miet­rendite auf Basis bestehender Miet­verhältnisse*

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Quelle: Wirtschaftswoche Weiterlesen Wirtschafts­woche: In der Stadt mieten, außerhalb kaufen und vermieten

Wirtschafts­woche: Mietpreis­bremse wirkungslos

mietpreisentwicklung_berlinDie Wirtschaftswoche analysiert in einem aktuellen Artikel zur Mietpreisbremse deren Wirkung sowie die Stichhaltigkeit von Meldungen über deren Wirkung. Sowohl die Daten von empirica-systeme als auch Daten von anderen Anbietern zeigen zuletzt wieder ansteigende Mieten in den betroffenen Städten. Entgegen ersten Meldungen über eine Wirkung, zeigt der differenzierte Blick auf die Mietentwicklungen von städtischen Teilräumen, dass bisher nicht ohne Weiteres von einem Erfolg der Mietpreisbremse gesprochen werden kann. Weiterlesen Wirtschafts­woche: Mietpreis­bremse wirkungslos

Wirtschafts­woche: Immobilien als Kapital­anlage – Wie sich Miet­objekte in deutschen Groß­städten rentieren

Die Wirtschaftswoche stellt für interessierte Leser und Kapitalanleger aktuelle Informationen über Renditen des deutschen Immobilienmarktes bereit. Mit welchen Mietrenditen Anleger in den größten deutschen Städten derzeit rechnen dürfen, zeigen kleinräumige interkative Karten auf Wirtschaftswoche-Online. Lesenswert ist der Artikel zum Thema.

Immobilien als Kapitalanlage _Mietrendite_HamburgAußerdem zeigt Wirtschaftswoche eine Tabelle über Renditen und Risiken der 50 größten Städte die sie über folgenden Link donwloaden können: Übersicht über die Renditen für Wohnimmobilien zur Kapitalanlage in den größten 50 Städten. Weiterlesen Wirtschafts­woche: Immobilien als Kapital­anlage – Wie sich Miet­objekte in deutschen Groß­städten rentieren

Wirtschafts­woche: Immobilien­preise in den Metropolen – Wo Mieten und Kaufen noch er­schwinglich ist

Wirtschaftswoche Online zeigt Detailkarten der Immobilienmärkte Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt und München im Vergleich. Die interaktiven Karten zeigen, wie es in den einzelnen Vierteln steht. Hier finden Sie die Kaufpreise für die einzelnen Postleitzahlen-Regionen.

2015-12-14 10_57_32-Wohnungskauf_ Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt und München im VergleichQuelle: wiwo.de

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Wirtschafts­woche: Mietpreis­bremse – Wie sie wirkt, was sie bringt

Mit der Mietpreisbremse dürfen bei Neuvermietungen nur noch Mieten von 10% über den Bestandsmieten verlangt werden: empirica-systeme hat in diesem Kontext für die Wirtschaftswoche die Unterschiede zwischen Bestandsmieten und Neuvertragsmieten ausgewertet: „In den 50 größten deutschen Städten lagen die Neuvertragsmieten 2013 rund 18,5 Prozent über den Bestandsmieten Weiterlesen Wirtschafts­woche: Mietpreis­bremse – Wie sie wirkt, was sie bringt

Wirtschafts­woche: Wohnpreis­spiegel – Wo sich der Immobilien­kauf noch lohnt

Vor allem in Metropolen werden Kaufgelegenheiten am Immobilienmarkt rar. In welchen Lagen sich der Kauf trotzdem noch lohnt – und welche Rolle die Mietpreisbremse dabei spielt, zeigt ein lesenswerter Artikel unter Wirtschaftswoche-Online.

„Reihenhäuser, Gartenzwerge und ein langer Weg zur Arbeit – was zunächst trist klingt, wird für Immobiliensuchende immer interessanter. Die deutsche Vorstadtidylle, der Speckgürtel, lockt immer mehr potenzielle Immobilienkäufer an. Zu recht, meint Immobilienexperte Sebastian Hein von empirica-systeme, einem Immobiliendatenanbieter. Wer jetzt noch kaufen wolle, der solle sich in Universitätsstädten oder eben im Speckgürtel umsehen, riet Hein am Dienstag auf dem Investmentgipfel der WirtschaftsWoche in Frankfurt. Im Fall der Mainmetropole komme auch Offenbach in Frage.“ heißt es auf Wirtschaftswoche.

empirica-systeme referierte auf dem Investmentgipfel im November zum Thema „Investmentperspektiven angesichts auseinanderdriftender Märkte“