Einflussfaktoren auf die Angebotsmieten in Leipzig

Deckblatt: Statistischer Quartalsbericht der Stadt Leipzig II/2017 (Quelle: Stadt Leipzug 2017)

Der statistische Quartalsbericht II/2017 der Stadt Leipzig zeigt: Außer dem Angebotszeitraum und dem Ausstattungszustand werden die Angebotsmieten maßgeblich von der Wohnlage bestimmt.  Dazu hat das Amt für Statistik und Wahlen der Stadt eine umfangreiche Datenanalyse auf Basis der empirica-systeme Marktdatenbank erstellt. Insgesamt wurden rd. 190.000 Mietdaten ausgewertet. „Damit ist es die umfangreichste Datensammlung über Mieten mit einer hohen räumlichen Auflösung, die für Leipzig zur Verfügung steht“, heißt es in dem Bericht. Einflussfaktoren auf Mietpreise

Neues empirica-Ranking: Mieten für Wohn­gemein­schaften in Unistädten III/2014

wg_miete_q3_2014
WG-Mieten in Unistädten (Q3/2014)

Auf Basis der empirica-systeme Marktdatenbank entwickelte die empirica ag ein neues Ranking zu den Mieten von Wohngemeinschaften. Auf Basis von mehr als 100 Tsd. Mietinseraten für WG-Zimmer hat empirica eine Übersicht erstellt, die Auskunft über die Mietpreise in diesem Segment gibt. Sie liefert für alle größeren Hochschulstandorte Deutschlands (121 Städte) Standard­preise sowie die Preis­spanne der Warm­miete eines unmöblierten WG-Zimmers, das zwischen 10m² und 30m² groß ist. So lag im dritten Quartal 2014 der Standardpreis für ein WG-Zimmer mit 490€ in München am höchsten, gefolgt von Frankfurt a.M. mit 410€. Die günstigsten Angebote gab es in Chemnitz (207€) und Leipzig (230€). Neues empirica-Ranking: Mieten für Wohn­gemein­schaften in Unistädten III/2014 weiterlesen

Immobilien­preisdaten zur Wohnungs­markt­beobachtung

Angebotsdaten sind eine etablierte Grundlage der kommunalen und regionalen Wohnungsmarkt­beobachtung. Wesentlich ist dabei die Berücksichtigung lokaler und regionaler Datenquellen. Nur wenn Informationen aller Anbietergruppen (privat, öffentlich und gewerblich) in die Berechnung einfließen, kann eine realistische Bewertung des Marktes erfolgen. Zudem ist die Bereinigung von Spezialsegmenten wie „möblierten Wohnungen“, „Wohnen auf Zeit“ oder „Wohn­gemein­schaften“ ein wichtiger Baustein für unverzerrte Aussagen. In diesen Punkten hat die empirica-systeme GmbH neue Qualitätsstandards gesetzt. Immobilien­preisdaten zur Wohnungs­markt­beobachtung weiterlesen

Immobilien­preis­entwicklung 2012 – aktueller empirica-Deutschland­index

empirica-Immobilienpreisindex Q42012 Gesamtmarkt
empirica-Deutschlandindex MIETE, ETW, EZFH (I/2004=100):

Der aktuelle empirica-Deutschlandindex für das vierte Quartal 2012 und das aktuelle vierteljährliche Miet- und Kaufpreis-Ranking liegen vor. Laut empirica ag verliert der Preisanstieg gegenüber dem Vorquartal an Fahrt. Seit Q1/2004 seien die Verbraucherpreise (+1,7% p.a.) im Durchschnitt stärker gestiegen als die Mieten (1,1% p.a.). Eine Blase sei nicht in Sicht, denn seit Q1/2004 sind die Mieten (+1,1% p.a.) im Durchschnitt stärker gestiegen als die ETW-Preise (0,6% p.a.). Die Kaufpreise für EZFH sind trotz jüngster Zuwächse immer noch niedriger als im Q1/2004. Mehr Informationen, Details und Grafikvorlagen unter empirica.

Immobilien­preis­entwicklung 2012 – aktueller empirica-Deutschland­index weiterlesen